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Für Bürger in aktuellen und wichtigen Angelegenheiten der Stadt Reinbek

Thema (bis auf weiteres): Neubau der Feuerwehrgerätehäuser für Reinbek Stadt und Reinbek-Ohe - Stand: 27.10.2016

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Einleitung

Meldung vom 9.4.2014
Neues Thema: Planung und Bau eines neues Gerätehauses der Feuerwehrwache Ohe

Nachdem der gestrige Abend im Bau- und Planungsausschuss dann doch noch im Ergebnis, trotz aller erneuten Versuche eine Wende zum interfraktionellen Antrag herbeizuführen, positiv ausging,  gilt es auch in der bekannten Thematik zu den bekannten Problemen um das Gerätehaus FF Ohe keine Zeit zu verlieren und die Angelegenheit politisch anzupacken.
Die Feuerwehrwache in Ohe weist erhebliche Sicherheitsmängel auf, die dringend abgestellt werden müssen, weil Leben und Gesundheit der Feuerwehrleute im Betrieb stark gefährdet sind.
Das Gebäude wurde 1864 erstellt und 1984 umgebaut und erweitert. Bereits damals war die Herangehensweise kurzsichtig, fahrlässig und unzulässig. Die Mängel stellten der Gutachter der Fa. Forplan in einer gemeinsamen Begehung am 6.9.2012 und auch schon die die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse in einem Schreiben vom 7.8.2006 (!) fest. Die genannten Mängel gilt es schnell und unproblematisch zu beseitigen - ggf. durch einen Neubau.
Ich freue mich in diesem Zusammenhang, dass die FDP mir erneut in der Argumentation folgt und mich in dem angefügten Antrag zur nächsten Feuerwehrausschusssitzung unterstützt.
Es sollte auch im Interesse der weiteren Fraktionen liegen, dass dieses Problem gelöst wird und hoffe nicht auf ein erneutes “Mühlenredder-Szenario” mit Show-Einlage auf Kosten der Sicherheit.
Klicken Sie hier für den Antrag

Klicken Sie hier für die Stellungnahme im Feuerwehrbedarfsplan (Begutachtung)

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Meldung vom 8.4.2014
Soeben hat der Bau- und Planungsausschuss mehrheitlich den Bau eines Feuerwehrgerätehaus am Mühlenredder beschlossen.

In abenteuerlich-ignoranter Art, die von Sachunkenntnis nur so strotzten, trugen die Ausschussmitglieder L. (Bürgervorsteher) und L. (beide CDU) Gründe vor, weshalb ein Grundstück zur Erweiterung Klosterbergenstraße eines Parteikollegen (!) zu kaufen sei, statt dem durch Fachleute geforderten und durch interfraktionellem Antrag gestellten Standort Mühlenredder zu folgen. Natürlich fanden solch absurde Gedanken keine Mehrheit.
Es ist kaum vorstellbar, dass den beiden Herren entgangen ist, dass die Begutachtung zur Ertüchtigung der Wache Klosterbergenstraße seit langem abgeschlossen und auch ausgeschlossen wurde, weil viele sicherheitsrelevante Grundsätze als
 K.O.-Kriterium diesem “Wunsch” entgegenstanden.
Diesen alten Hut nun den Bürgern und Ausschussmitgliedern plötzlich als neue und tolle Idee verkaufen zu wollen, obwohl zuletzt der Betriebshof und zuvor noch der Kampsredder der beste Platz gewesen sein soll, ist ebenso absurd, wie unverständlich.
Der Bürgervorsteher versteht das offenbar nicht, jedoch gelingt es ihm noch erneut durch sein Amt Gehör zu finden und Unruhe in den politischen Schulterschluss zu bringen.
Der Bürgervorsteher L. (CDU) berichtete, dass er im Vorwege massiv unter Druck gesetzt wurde - Offenbar von der eigenen Fraktion. Diesen Druck könnte man der CDU nicht einmal verübeln, denn, wer die Argumente für den Standort Mühlenredder nach den erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften und den Gedanken der Sicherheit der Bürger nicht verstanden hat, schadet der Stadt, dem Amt und letztlich auch der eigenen Fraktion. Gerade oder erst Recht, weil dieser sinnlos und gewünschte Kauf dieses Grundstücks mehr als einen faden Beigeschmack hat.
Die beiden CDU-Ausreißer sind keinesfalls individuelle Meinungsvertreter, vielmehr zeigten sie, dass ihnen Profilierungsdrang und Diskussionsfreude wichtiger sei, als das Thema.
Auch der Versuch des Bauausschussvorsitzenden D. (Forum21) alle weiteren Wege erstmal durch Ping-Pong-Taktik um das Themain unerlaubter Weise in die Stadtverordnungsversammlung verschieben zu wollen und somit unnötig zu verzögern, scheiterte.
FDP und SPD hielten sich ebenso, wie der parteilose Stadtverordnete P. (mit Wortmeldungen)  klar zu den Inhalten des interfraktionellen Antrags.
Es ist erstaunlich mit welchem Ansatz und Anspruch hier vorgegangen wurde, denn letztlich zeigte die Diskussion an diesem Abend nur, dass es entgegen den Bekundungen und des interfraktionellen Antrags, persönliche Befindlichkeiten auch noch eine große Rollen spielen - dieses wurde erneut und eindrucksvoll von dem Vorsitzenden D. (Forum21) belegt, der sich gerne und ausgiebig langweilig-unnötige Wortgefechte mit vielen Anwesenden lieferte, um dann letztlich seine Zustimmung zu dem Antrag zu bekunden. Ob es ihm Spaß bereitet? Oder doch einfach nur unbefriedigtes Geltungsbedürfnis?

Wir sehen nun der Bauplanung in diesem Thema mit früher Beteiligung der Bürger, Institutionen und Politik entgegen. 
Es gibt keinen Grund, trotz dieses doch erfreulichen Ergebnisses, auszuruhen. Reinbek hat genug Baustellen und es gibt genug Vertreter in den Gremien, deren Meinungen nicht zur sachgerechte Entscheidungen für Stadt und Bürger passen.

Mehr demnächst wieder hier.

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Sehr geehrte Mitbürger und Nachbarn,

aufgrund vieler Fragen von Bürgern an mich, sehe ich es als erforderlich an, Sie in der aktuellen Frage um wichtige Themen der Stadt Reinbek so schnell und umfassend wie möglich zu informieren.

Leider fand ich niemanden außer meiner Frau Sonja Grüßer (parteilos / nachrückend Feuerwehr-Ausschuss) , dem Stadtverordneten Herrn Klaus-Peter Puls und dem Stadtverordneten Diethard Joppich, die mir bei der Erstellung einer solchen Informations-Plattform helfen wollten.  

Diethard Joppich und ich, Björn Grüßer, haben lange Zeit im öffentlichen Rettungsdienst Stormarn in Reinbek gearbeitet und sind daher mit Verordnungen und Vorschriften in Verbindung mit Hilfsfristen (Zeit vom Absende des Notrufs bis zum Eintreffen der geeigneten Hilfsmittel) vertraut. Auch sind uns Feuerwehr-Strukturen und Arbeitsabläufe durch viele gemeinsame Einsätze mit der Feuerwehr bekannt.Die Gefahren durch Fehler jeder Art, wenn es um Gesundheit und Leben geht, sind nicht zu verharmlosen.

In den folgenden Sätzen taucht sehr oft der Name “Reimann” auf. Herr Reimann ist beim Kreis Stormarn für die Feuerwehraufsichtsbehörde zuständig. Er gilt als versierter Fachmann im Bereich Vorschriften, Erlasse und Gesetze für die Feuerwehr. Herr Reimann wurde oft und ausgiebig zu allen relevanten Punkten von Verwaltung und Politik befragt und um Rat gebeten.

Ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt in der bestehenden Diskussion, zumal er den meisten Bürgern und mir sehr am Herzen liegt, sollte nicht vergessen werden: Die Feuerwehrleute sind ehrenamtliche Mitbürger und unsere Nachbarn. Sie sorgen durch ihre freiwillige Bereitschaft dafür, dass im Fall der Fälle unser Leben und Eigentum geschützt wird. Ihre Motivation entnehmen Sie aus der Tatsache, dass sie den Auftrag für ihr Handeln verstanden haben und ihr Anspruch dabei ist, diesen Auftrag bestmöglich zu erfüllen. Das sollten die Bürger der Stadt mit allen Möglichkeiten unterstützen und wir sollten uns auf die Sachkenntnisse und die Erfahrungen dieser Retter verlassen und sie nicht wie "Löschknechte" behandeln, deren Meinung und Sachverstand ignoriert wird.

Das Zusammentragen der folgenden Information kostete viel Zeit und Aufwand. Der Weg einer Internet-Seite stellt eine Möglichkeit dar, schnell und umfangreich diese Informationen zu verbreiten.
Die Inhalte wurden nach besten Wissen und Gewissen erstellt und dürften einigen Politiker-Kollegen ein Dorn im Auge sein, da sie sehr wohl um die folgenden Situationen mit ihren Problematiken Bescheid wissen, aber schon bereits die Meinungen der beauftragten Fachleute unzureichend berücksichtigten bzw. deren Warnungen zum bisherigen Weg ignoriert haben. Ein aufgeklärter Bürger wäre in dieser Haltung für einige Politiker nicht wünschenswert.
Das sehe ich anders.

Bitte verteilen sie den Link (http://www.buergerfuerreinbek.de) unter Ihren Freunden, Bekannten und ihrer Familie in Reinbek, auf dass wir gemeinsam etwas bewegen und die Interessen der Bürger der Stadt wahren.  Es ist noch nicht zu spät!

Damit der Stand der Internetseite stets im Überblick bleibt, gibt es oben rechts ein letztes Aktualisierungsdatum. Bitte beachten Sie dieses und aktualisieren Sie stets Ihr Browser-Fenster.

Sollten Sie Fragen oder Ergänzungsvorschläge haben, so bitte ich Sie mir diese per e-mail zukommen zu lassen.  Einen Rechtsanspruch zur Veröffentlichung solcher Eingaben gibt es nicht. Alle Veränderungen oder ergänzte Fragen oder Antworten werden zur besseren Übersicht in schwarzer Schrift gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf werde ich von "Bürgern" schreiben - Bürgerinnen sind natürlich damit eingeschlossen. Die Fraktion der FDP-Reinbek schließt sich meinen folgenden Worten an und vertritt die gleichen Ansichten.

Ihr Björn Grüßer, parteiloser Bürger

Schweriner Weg 5, 21465 Reinbek, Tel. 0177-3221133, e-mail: reinbek@gruesser.de